Team-Steckbrief: Fred

Auf welches Projekt bist du besonders stolz?

Von meinen eigenen Projekten ganz klar auf mein selbstgebautes Schreibtischwandregal aus sibirischer Lärche. Zusammen mit den Tipps aus der Community ist das noch besser geworden, als ich es mir vorher vorgestellt habe. Auf’s gesamte FreiWerk bezogen, ist der Umzug in die Friedrichstraße mein liebstes Projekt, ein riesiger Aufwand, auch durch Corona, aber eine unglaubliche Weiterentwicklung für uns alle!

Was ist deine Aufgabe im FreiWerk?

Ich bilde seit September 2020 zusammen mit Angelina und Lennart den Vorstand des FreiWerk e.V. Wir organisieren alles, was im Hintergrund, vereinsintern und zur Zeit natürlich auch in Sachen Corona gemacht und entschieden werden muss. Die größte Aufgabe in 2021 ist aber auf jeden Fall unser Umzug.
Ansonsten kümmere ich mich zwischendurch um die Website, Social Media und andere Belange der Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem versuche ich möglichst viel vom FreiWerk-Alltag auf Fotos festzuhalten und würde meine Skills im Bereich Fotografie gern noch weitergeben.

Was gefällt dir am FreiWerk besonders gut?

„Eigentlich alles“ ist wohl eine etwas zu kurze Antwort. Ich finde, der größte Vorteil am FreiWerk ist die grandiose Community, die das Ganze erst möglich macht und bei Bedarf helfend zur Seite steht. Vor allem bei Fragen zur Verwirklichung eines  Projektes, ist das Schwarmwissen der FreiWerker*innen Gold wert.

Bei welcher Öffnungszeit kann man dich in der Regel antreffen?

Hoffentlich bald im wieder geöffneten Werktreff, aber auch „Nähen lernen“ steht immer noch auf meiner To-Do-Liste ganz weit oben.

Was wünscht du dir für das FreiWerk in Zukunft?

Am allerdringensten wünsche ich mir natürlich, dass wir möglichst bald wieder richtige Öffnungszeiten anbieten können und uns es uns dann an unserem neuen Standort in der Friedrichstraße schön machen. Und wenn dann auch Präsenz-Workshops wieder angeboten werden können, freue ich mich drauf viel zu lernen und das eine oder andere beizubringen.

Was ist dein Lieblingswerkzeug?

Die Kamera. Es gibt so uuunglaublich viel, das man mit Kameras tun kann und auch mit den entstandenen Bildern, das beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.
Wenn es um die eher „klassischen“ Werkzeuge geht, mag ich die Oberfräse sehr gern, auch wenn ich noch nicht so oft damit gearbeitet habe.

Kommentar hinterlassen